Talking-Horse-Farm Wanderreiten mit Ponys
Talking-Horse-FarmWanderreiten mit Ponys

Ich habe schon sehr früh meine Liebe zu den Pferden entdeckt: Mit 5 Jahren bei meinem ersten geführten Ponyreiten.

 

Mit 11 Jahren begann ich dann endlich richtig das Reiten und auch gleich das Handling, die Versorgung, den Umgang mit den Pferden und Ponys. Ponys faszinierten mich schon immer etwas mehr als die Pferde, da sie mehr ihren eigenen Kopf zu haben scheinen.

 

Seit dem (1989) war ich nie länger als mal 2-3 Wochen wegen Urlaub oder Krankheit von Pferden getrennt. Ich war fast täglich bei den Pferden, wurde schnell Helferin auf einem Hof, um mir die Reitstunden zu erarbeiten. Ich half dort nicht nur die Pferde zu versorgen, sondern auch für Kundschaft zu putzen und zu satteln, später Ritte zu führen und Kundschaft zu zeigen, wie alles geht. Auch Pferde zuzureiten und die zu bewegen, die schon lange standen, die sich keiner mehr zu reiten wagte. Das alles machte mir so viel Spaß, daß ich schon als Kind bzw. Jugendliche von einem eigenen Ponyhof träumte. Aber woher nehmen, wenn man keinen erbt?

 

Durch eine lange Kette von diversen "Zufällen" wurde mein Traum plötzlich Wirklichkeit. Ich lernte sehr viel auf diesem Weg, unter anderem, daß man günstig an gute Pferde kommt, wenn man sogenannte "Problempferde" nimmt. Die meisten meiner heute im Betrieb laufenden Ponys und Pferde waren sog. "Problempferde": Vom Treter oder Beißer über Buckler und Durchgänger bis hin zum abgestempelten nicht-reitbaren Pferd. Manche kamen auch einfach aus schlechter Haltung und mußten aufgefüttert und eingearbeitet werden. Ich arbeitete mit ihnen, machte sie zu meinen Freunden, und heute habe ich ein super Team an Pferden und Ponys, mit denen ich zusammen arbeite.

 

Nun stelle ich immer wieder fest, daß es viel mehr Pferde und Ponys gibt, die bei mir abgegeben werden wollen, als ich aufnehmen kann. So kam ich auf die Idee, mit meinem Wissen und Rat und Tat zur Seite zu stehen, Pferd und Reiter und/oder Besitzer zu einem besseren Verständnis füreinander zu verhelfen und als Freunde gemeinsam weiter durchs Leben zu gehen.

 

Meine Grundannahmen dabei sind:

  • Das Pferd ist nie "böse" und will eigentlich dem Menschen immer gefallen, wird aber oft mißverstanden.
  • Das Pferd könnte aufgrund massiv schlechter Erfahrungen den Willen verloren haben, dem Menschen zu gefallen und zu dienen, aber daran ist es auch nicht schuld und man kann dies mit viel Geduld und richtigem Handling wieder umkehren.
  • Der Mensch sollte bereit sein, die Sprache des Pferdes zu lernen, und nicht zu erwarten, daß das Pferd seine Sprache lernt.
  • Die Grundpfeiler meiner Pferdeerziehung sind: Disziplin, Konsequenz, Selbstbeherrschung, Körperbeherrschung, Lernbereitschaft, mit dem Ziel der Erreichung von Freundschaft und Harmonie.
  • Das Pferd dient gerne dem Menschen, wenn es gut behandelt wird und sich bei ihm sicher fühlt.
  • Das Pferd versteht (fast) alles was wir sagen und ist bereit, wenn es was erklärt bekommt, auch Kompromisse einzugehen.

 

Meine Arbeit kann im Einzelfall stundenweise oder tageweise geschehen oder auch mal regelmäßig über ein paar Wochen. Es gibt auch Kurse und Seminare, auf welchen man das Grundwissen, ggf. erweiternde Ideen und Anregung erst mal anhören und ausprobieren kann.

 

siehe auch www.horse-talk-pferdefluestern.com

 

In wenigen Wochen kommt die Entspannungs-CD zum Horse-Talk-Pferdeflüstern raus. Sie unterstützt die Horse-Talk-Pferdeflüsterer und Seminarteilnehmer beim Training von zu Hause aus. Sie steckt voller wertvoller Erfahrungen von mir in den Bereichen Entspannungstraining und Horse-Talk-Pferdeflüstern.

 

 

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Esther Paulus
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